Presseberichte

Hier finden Sie ausgewählte Presseberichte über den Romedius-Pilgerweg:

PilgerBerichte

Kommentare: 7
  • #7

    Johann Staud - Admin (Mittwoch, 10 Mai 2017 11:52)

    Lieber Günter,
    der Romediusweg ist grundsätzlich auch mit Hunden begehbar, weil die Strecke großteils auf bestehenden Pfaden und Wegen verläuft. Wegen der Übernachtungsmöglichkeit mit Hunden in den Unterkünften, habe ich leider keine genaue Information. Bitte bei der jeweiligen Unterkunft direkt nachfragen.
    Mit freundlichen Grüßen, Hans

  • #6

    Johann Staud - Admin (Mittwoch, 10 Mai 2017 11:50)

    Hallo Lorenzo,
    auf die Frage ob man den Pilgerweg auch mit dem Fahrrad machen kann, bin ich folgender Meinung:
    Die Etappen 1-3 sind mit dem MTB machbar, wobei zu beachten ist, dass auch auf diesem Teil mit kurzen Schiebe und Tagesstrecken zu rechnen ist.
    Die Etappen 4-8 befinden sich im Hochgebirge und da ist es überaus schwierig und fordernd.
    Am Marlinger Waalweg besteht ein Fahrverbot für Radfahrer.
    Etappe 10-12 sind machbar, ab dem Gampenpass sogar empfehlenswert.
    Mit freundlichen Grüßen, Hans

  • #5

    Lorenzo Martinello (Mittwoch, 10 Mai 2017 08:23)

    Guten Morgen,

    Ist dieser Weg auch mit dem Fahrrad (bzw. MTB) machbar ?

  • #4

    Günter HUber (Montag, 08 Mai 2017 18:14)

    Ist dieser Weg mit einem Hund machbar ,Unterkunft .usw.

  • #3

    Stefan Strasser (Mittwoch, 14 September 2016 08:48)

    Es ist zwar schon ein Jahr her, aber auch wir zwei Absamer (Stefan Strasser und Bernhard Zipko) haben den Romediusweg von 4.-14. Juli 2015 "erlebt" und genossen. Das Wetter war fast schon kitschig schön, nur 10 Minuten Regen in 10 Tagen. Die Ausblicke und Erlebnisse lassen sich nur schwer in Worte fassen. Der ganze Weg war vom Anfang bis zum Ende ein Highlight und die Eindrücke vielfältig. Für mich persönlich war es die erste Erfahrung mit einem mehr als 2-tägigen Marsch. Die Vorbereitungsarbeiten haben deswegen auch schon im Februar 2015 begonnen, aber es hat sich gelohnt. Vor allem sei anzumerken, dass man nicht gezwungen ist, Unmengen an Flüssigkeit in der Früh im Rucksack zu "bunkern", weil sich auf dem gesamten Weg genügend Wasseraufnahmestellen finden lassen. Man lernt schnell, sich in den am Weg liegenden Ortschaften nach dem Kirchturm zu orientieren, da sich in dessen Nähe auch (fast) immer ein Brunnen befindet.

  • #2

    Angelika Rott (Montag, 11 Juli 2016 15:05)

    Mein herzlicher Dank gebührt Martin Ferner und Hans Staud für diesen wirklich sehr imposanten Weg. Ich durfte diesen Weg vom 15. - 25. Juli 2016 gehen und ich war und bin immer noch überwältigt. Tolle Landschaften, steile Berge, nette Leute, viel Schweiß, aber es waren wunderschöne Tage. Die Beschriftung ist einzigartig, man kann sich "fast" nicht verlaufen. Einige "Umwege" musste ich zwar aufgrund der instabilen Schnee- bzw. Wettersituation machen, aber ich habe das Ziel erreicht. ACHTUNG: es gibt in San Romedio eine Baustelle, man kommt in der Schlucht nicht mehr weiter. Man muss nach Sanzeno ins Tal hinausgehen und von hier nach Tavon gehen. Hier ist die Umleitung nach San Romedio. Ich bin fast verzweifelt, war so kurz ca. 0,5 km vor dem Ziel und die Straße war gesperrt! Ein netter Italiener konnte mir weiterhelfen. Leider ist mir nicht bekannt, wie lange diese Sperre noch dauert.
    Vielen Dank nochmals an Martin Ferner und Hans Staud, ich werde meine Pilgertour von Thaur nach San Romedio und die Einweihung des Romedio Marterle in Rabenstein nie vergessen.
    Herzliche Grüße Angelika Rott

  • #1

    Anneliese und Rupert Struber, Kuchl (Dienstag, 28 Juli 2015 13:55)

    Lieber Herr Staud!
    Vom 13.-23. Juli sind wir den Pilgerweg nach St.Romedius gegangen und wurden reich beschenkt. Wir möchten Ihnen danken, dass Sie die Wege so vorzüglich ausgesucht und auf die Tagesetappen aufgeteilt haben. Die wunderbaren alten Wege und Steige waren für uns (wir sind 68 Jahre alt) ideal zum Gehen. Mit dem Wetter hatten wir natürlich besonderes Glück, wir wissen nicht, wie es uns bei Regen vom Portjoch nach Pflersch gegangen wäre. Auf der Rückfahrt haben wir noch einmal bei "Unserer lieben Frau im Walde" Rast gemacht.
    Vielen Dank für Ihre Mühe - mögen noch viele diesen Weg erleben dürfen.
    Herzliche Grüße